Die Rose und ihre Verehrer
- Kami

- 19. Feb. 2018
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 10. Sept. 2021
Die Königin der Blumen findet Anerkennung in der Floristik, Heilkunde und natürlich auch Kosmetik, doch inspirierte sie durch Ihre Schönheit und den aromatischen Duft auch Schöngeister zu wahrlich blumigen Metaphern.

Schon William Shakespeare erkannte:
"Was ist ein Name? Was uns Rose heißt, wie es auch hieße, würde lieblich duften."
Denn so viele Bezeichnungen diese auch hat, galt sie seit der Antike als kostbares Luxusgut - zur Parfümherstellung und zur Herstellung von Heilmitteln.
Im alten Griechenland wähnte man die Göttin Aphrodite, bei den Römern Venus in der Gestalt der Rose. Bis heute verkörpert sie die Liebe in ihrer vollkommenen Schönheit. Während man z.B. bei Hochzeiten in einem duftenden Meer aus weißen Rosen - für die Reinheit der Liebe stehend - badet, stehen die samtigen roten Blütenblätter für die leidenschaftliche Liebe.
Diese Motive spiegeln sich auch in der Parfume-Branche wider, wenn ein sinnlicher, schwerer Duft mit roten Rosen, während ein frischer, leichter Duft mit weißen Rosen stilisiert wird.


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